KAPPLER-Motorsport - Pressemitteilung 04/2019
Runde 2 der WorldSSP300 Championship 2019

Oberlungwitz, 10.04.2019:

Nach dem sehr guten Einstieg in seine 2. Saison in der SUPERSPORT300 World Championship ist Max seit Mittwochabend bereits wieder auf dem Weg zur nächsten Rennstrecke der diesjährigen Saison.

Auf dem berühmten TT Assen Circuit geht es bereits eine Woche nach dem Saisonstart für die 300er-Klasse wieder um die wichtigen WM-Punkte.

Dabei will Max an seine Leistungen vom vergangenen Wochenende anknüpfen und bestätigen.
Dies wird vor allem vor dem Hintergrund interessant, als das die Wetterexperten Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt avisieren.

51 Fahrer werden um die begehrten WM-Punkte streiten.

Auf der seit 1949 ununterbrochen im WM-Kalender aufgeführten GP-Strecke sind am Sonntagnachmittag 12 Rennrunden zu absolvieren.

Die Strecke, die im Uhrzeigersinn gefahren wird, gilt als äußerst flüssig zu fahrene Rennstrecke und ist bei den meisten Fahrern sehr beliebt - so auch bei Max.

Die 18 Kurven verlangen den Piloten einiges ab, wird die ein oder andere doch mit Vollgas durchfahren.

Los geht es für Max am Freitagmorgen bereits ab 9 Uhr.

Hoffen wir einfach, dass der frühe Morgen mit seinen angekündigten extrem niedrigen Temperaturen kein allzugroßer Nachteil ist.

Trotz des wirklich guten Einstieges in die diesjährige WM-Saison arbeiten wir hart weiter und wollen noch besser werden.

Wir sind gespannt und zugleich sehr optimistisch, wie Max sich in den Niederlanden schlagen wird.

Wie im letzten Jahr, so unterstützt Max zusammen mit seinem Helmsponsor Scorpion und dem Meißner Künstler Kay Leo Leonhardt wieder die HOPE-Gala in Dresden.

Die erste Platzierung konnte bereits auf dem neuen Helmmodell am vergangenen Sonntag verewigt werden.

Lassen wir uns einfach überraschen, welche Platzierung nach dem vor uns stehenden Wochenende auf dem Helm verewigt wird.

Max: „Ich freue mich darauf, dass es gleich wieder weiter geht - trotz der Belastung durch die Vorbereitungen für die anstehenden Abiturprüfungen. Ich will mein gutes Gefühl mit dem Bike nutzen und mein Selbstvertrauen noch weiter stärken.“