KAPPLER-Motorsport - Pressemitteilung 04/2019
Runde 1 der WorldSSP300 Championship 2019

Alcaniz, 07.04.2019:

Mit Rang 10, 6 Meisterschaftspunkten und somit einem tollen Einstand in die 2019er Saison der SUPERSPORT300 World Championship kehrt Max Kappler aus dem Motorland Aragon zurück.

In einem von Dramatik kaum zu überbietenden Rennen, in dem Max teilweise auf dem 3. Platz fuhr und somit um das Podium mitkämpfte, zeigte Max, das er richtig schnell Motorrad fahren kann.

    

Bereits im Warmup am kühlen Sonntagmorgen bestätigte er mit der 6.-schnellsten Zeit nochmals seine bisher an diesem Wochenende gezeigten Leistungen.

Im Rennen dann gelang Max ein sehr guter Start und konnte gleich noch ein paar Plätze gutmachen.

Einmal im Flow kämpfte er sich immer weiter nach vorn, fuhr permanent um die 4./5. Position, wobei extrem viele Positionskämpfe um die Plätze stattfanden.

In Runde 8 dann wurde Max sogar auf dem 3. Rang geführt. Ein kleiner Fehler sollte dann letztlich dafür sorgen, dass Max als 10. abgewunken wurde.

Trotzdem, wir sind absolut zufrieden mit den gezeigten Leistungen von Max.

So fuhr er im Rennen die 2.-schnellste Rundenzeit einer KTM und konnte seine Rundenzeit noch einmal ggü. dem Qualifying um 4/10 Sekunden verbessern.

Trotz des tollen Einstieges in die diesjährige WM-Saison arbeiten wir hart weiter und wollen noch besser werden. Es gilt, noch einmal das Wochenende aufzuarbeiten und alles zu analysieren.

Dann gilt es schon wieder, sich auf das kommende Wochenende einzustimmen. Denn dann geht es für Max bereits am Mittwoch in die Niederlande, genauer nach Assen. Auf der dortigen GP-Strecke findet dann der bereits 2. WM-Lauf für die SUPERSPORT300 World Championship statt.

Wr sind gespannt, wie Max sich dort schlägt.

Ergebnisse Rennen 07.04.2019 nach 11 Runden:

1. M. Gonzales 11 laps (Kawasaki Ninja 400)
2. H. De Cancellis + 0,058 (Yamaha YZF-R3)
3. S. Derou3 + 0,494 (Kawasaki Ninja 400)
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9. K. Meuffels + 2,477 (KTM RC390R)
10. Max Kappler + 2,544 (KTM RC390R)

Max: „Ich bin richtig happy mit dem Wochenende. Vor dem Wochenende hätte uns das bestimmt keiner zugetraut, wenn man sieht, wie ich letztes Jahr aufgehört habe.“ Das Rennwochenende begann mit einem vierten Platz am Freitag. Samstag folgte dann Startplatz 12. „Ich hatte ein gutes Gefühl mit dem Bike und ein super Selbstvertrauen. Ein riesiges Kompliment an das Team! Von dem, was der Michael über den Winter getüftelt hat, profitieren wir jetzt.“